Regional! von LANDWEGE Höfen: ein gutes Zeichen für eine kleine Region

Neuigkeiten

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Bundesweite Faire Woche

16.09.2014 - LANDWEGE-Neuigkeiten

 

Wir finden es gut, dass ausgerechnet diese Woche zwei Wochen lang andauert: Denn dem Thema „Fairer Handel“ kann man gar nicht genug Zeit einräumen. Am wichtigsten ist aber, den Fair Trade Produkten dort, wo es drauf ankommt, so viel Platz wie möglich einzuräumen: im Regal – und genau das tut LANDWEGE von Anfang an. Aus unserer Sicht ist die „Fair-Philosophie“ die logische Fortführung der genosschenschaftlich-fairen Zusammenarbeit mit den regionalen Erzeugern hier vor Ort – uns liegt viel daran, dass die Bauern und Hersteller in den Ursprungsländern angemessen entlohnt werden und gute Arbeitsbedingungen haben.

Das gilt z.B. auch für die bioladen Cashew-Nüsse in unseren LANDWEGE Märkten: Die Nüsse aus ihrer Schale zu befreien ist aufwändige Handarbeit – und das wird bei Standard-Ware schon mal gerne von Kinderhänden in Asien erledigt. Das ist bei unseren Nüssen anders. Wie genau, zeigen wir Ihnen bei Aktionen Anfang Oktober in drei unserer Märkte – dazu erfahren Sie aber bald an dieser Stelle mehr!

Fairdammt viel: 5.000 Veranstaltungen, rund eine Million Menschen

Fast eine Million Menschen werden bei der Fairen Woche dabei sein – über 5.000 Veranstaltungen sind insgesamt geplant. Weltläden, Supermärkte, Kantinen, Einzelpersonen etc. organisieren in dieser Zeit Probieraktionen, Vorträge und Gespräche und machen damit den fairen Handel zu einem konkret erlebbaren Thema, das in einer globalisierten Welt alltäglich alle angeht. Dabei wird es wieder viel Gelegenheit zu Gesprächen und Austausch geben.

Motto: „Ich bin fairer Handel“

Kaffee, Tee, Schokolade: Köstlich für Verbraucher, bitter für viele Erzeuger – so lange es bei der Produktion nicht fair zugeht. Das diesjährige Motto „Ich bin Fairer Handel“ stellt daher eine sichtbare Verbindung her zwischen Handel und den VerbraucherInnen. Dabei geht es nicht nur um die Vermarktung fairer Produkte in Supermärkten, sondern auch in Kantinen, Tankstellen, Schulen, Mensen, Restaurants, Behörden etc. Der Kontakt zu internationalen Handelspartnern wird ein wesentliches Element der Fairen Woche darstellen; er ermöglicht den Austausch mit Menschen am Anfang der Lieferkette – eben jenen, die am Konsumort allzuoft unsichtbar bleiben.

Übrigens: Schätzungen zufolge sind allein in Deutschland inzwischen rund 100.000 Menschen ehrenamtlich im Fairen Handel tätig.

Wer ist Fair-Anstalter der Fairen Woche?

Veranstalter ist das Forum Fairer Handel in Kooperation mit TransFair e.V. und dem Weltladen Dachverband. Der Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit des Forums plant und organisiert die Aktionswoche. Finanziell gefördert wird die Faire Woche vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED)/Brot für die Welt und dem Bischöflichen Hilfswerk MISEREOR.

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