LANDWEGE – ökologisches Engagement

Indem wir uns bei LANDWEGE für die Vermarktung regionaler Bio-Lebensmittel einsetzen, schützen wir gleichzeitig die Umwelt: Denn ökologischer Landbau fühlt sich dem Wirtschaften im Einklang mit der Natur verpflichtet. Bio-Landwirte arbeiten ohne chemisch-synthetische Unkraut-, Schädlingsvernichtungs- und Düngemittel und ohne gentechnisch veränderte Zutaten. Das schont Ressourcen und bewahrt die Bio-Diversität. Kurze Transportwege sparen CO2, verursachen weniger Umwelt- und Klimaschäden und weniger Kosten (z. B. teure Trinkwasseraufbereitung). Über diese Nutzen hinaus setzen wir uns auch aktiv für Umweltschutz-Projekte ein…

Bio fängt bei Saat gut an –
wir sind Mitglied bei Kultursaat e.V.!

Ökologische Saatgut-Züchtung – ein guter Weg gegen die Monopolisierung des Saatguthandels.

Am globalen Markt nimmt die Anzahl samenfester Pflanzensorten, aus denen man vitale Nachkommen ziehen kann, immer weiter ab. Stattdessen kommen zunehmend Hybrid-Sorten in den Handel. Sie sind nicht vermehrungsfähig und oft Patentgut der großen Global Player: Rund die Hälfte des kommerziellen Saatgutes kontrollieren Monsanto, DuPont und Syngenta. Umso wichtiger, dass Kultursaat e. V. Lösungen findet, damit Ökobauern und -Bäuerinnen und VerbraucherInnen in Zukunft weder von konventionellem Saatgut noch von konventionellen Sorten abhängig sein werden. 

Samenfeste, ökologische Sorten sind ein echtes Kulturgut – und ein Weg, die Ernährungssouveränität zu erhalten und das Wissen über Samen und Züchtung nicht an sogenannte Experten auszulagern. Kultursaat e. V. ist im Einsatz für konsequenten Ökolandbau und hat bisher 50 samenfeste Neuzüchtungen auf bio-dynamischer Grundlage geschaffen. Der Verein organisiert und finanziert biologisch-dynamische Gemüsezüchtung im deutschsprachigen Raum und versteht sich daher auch als „Sinnbild nachhaltigen Wirtschaftens“.

Wir von LANDWEGE unterstützen diese Philosophie aktiv mit unserer Mitgliedschaft. 

Weitere Infos über ökologische Pflanzenzüchtung finden Sie hier:

www.kultursaat.org

StattAuto geht LANDWEGE

Kooperation für die gute Sache: Ob StattAuto-Mitglieder bei LANDWEGE eintreten oder umgekehrt- sie sparen die einmalige Aufnahmegebühr in die Genossenschaften in Höhe von je 50 Euro. Praktisch: Die StattAuto-Standorte in Lübeck finden sich gleich in der Nähe der fünf Bio-Märkte – in Bad Schwartau steht ein StattAuto sogar direkt auf dem LANDWEGE Bio-Markt-Parkplatz bereit.

LANDWEGE – als regionaler Bio-Markt mit 5 Standorten in Lübeck und Bad Schwartau – verzichtet auf Firmenwagen und fährt stattdessen StattAuto. Warum? Weil LANDWEGE seit über 25 Jahren konsequent ökologisch handelt. Nicht nur mit über 30 Mitgliedshöfen in der Region, im Rahmen einer Genossenschaft, zusammen mit Fairtrade-Initiativen und den strengen Richtlinien von Bioland- und Demeter-Höfen – sondern auch mit dem Anliegen, soviel COwie möglich zu sparen.

Und StattAuto macht genau das: Durch sein Prinzip des Carsharings leistet es einen deutlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Im Einsatz sind ausschließlich Autos mit geringem Kraftstoffverbrauch und niedrigem Emissionsprofil. Und im Kontrast zu Privatwagen werden StattAutos besser ausgelastet und schaffen so Platz in überfüllten Innenstädten: 1 StattAuto ersetzt bis zu 8 Privat-Pkw.

Ein echtes Statt-Land-Plus für alle!

www.stattauto-hl.de

Bei uns kann Flugware nicht landen!

Ananas von der Elfenbeinküste? Das liegt uns fern. Unsere Lebensmittel werden nicht nur ausschließlich ökologisch erzeugt, sondern auch auf möglichst kurzen Wegen transportiert. In unseren Bio-Märkten erhalten Sie daher bevorzugt die frischen Produkte unserer regionalen Mitgliedsbetriebe. Leider wachsen dort weder Cashews noch Bananen oder Zitrusfrüchte. Um unseren KundInnen aber auch diese begehrten exotischen Genüsse bieten zu können, arbeiten wir mit Produzenten und Herstellern zusammen, die unsere Philosophie teilen und lassen unsere Exoten anstatt per Flugzeug via Schiff anreisen, denn das ist die umweltfreundlichere Variante.

Kernkraft gibt es bei uns nur im Brot:
LANDWEGE nutzt Ökostrom von Greenpeace Energy

Umweltbewusstes Handeln – das bedeutet, einen wachen Blick zu haben für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und für den Klimaschutz. Deshalb beziehen alle LANDWEGE Bio-Märkte ihre Energie von Greenpeace Energy. Greenpeace unterstützt keine Atom- und Kohlekraftwerke, verfolgt eine faire, stabile Preispolitik zugunsten der Umwelt und der Verbraucher und reinvestiert seine Erträge in neue Anlagen zur Stromgewinnung aus regenerativen Quellen. Für die Verbesserung unserer CO2-Bilanz setzen wir außerdem auf Wärmerückgewinnung und nutzen die Abwärme unserer Kühlaggregate zur Warmwassererzeugung. Damit ist energietechnisch alles im grünen Bereich.

Mehrweg? Der bessere Weg!

Alle LANDWEGE Bio-Märkte legen Wert auf die Verwendung von Mehrweg. Lediglich Teile unseres Weinsortiments sind pfandfrei. Aber auch diese Flaschen bringen unsere Kunden zurück, denn die Winzer holen sie sich gerne wieder. Schließlich schont jede erneute Befüllung Ressourcen. Mehrwegflaschen aus Glas können ungefähr 40 Mal wiederverwendet werden. Glasklar der ökologischere Weg!

Zweirad statt CO2: LANDWEGE sponsort STADTRADELN

Rund 78 % der Deutschen sind Fahrradbesitzer, aber nur 10 % der deutschen Straßen werden beradelt. Daher machten jetzt auch wir von LANDWEGE als Sponsor des Wettbewerbs STADTRADELN den Lübeckern das Fahrradfahren schmackhaft.

Alle, die mithelfen, den Radverkehrsanteil zu steigern, sparen CO2, gewinnen Spaß und Fitness – und beim STADTRADELN-Wettbewerb mit Glück noch tolle Preise! Hätten Siees gewusst? Die Emission von etwa 7,5 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid ließe sich vermeiden, wenn cirka 30 % der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden – das belegte das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bereits im Jahr 2002.

Damit das In-die-Pedale-Treten zum Vergnügen wird – dafür müssen natürlich auch ausreichend gute Fahrradwege und sichere Abstellplätze vorhanden sein. Ein Ziel, das umso eher erreicht wird, je mehr Menschen aufs Zweirad umsatteln und für eine trittfeste Interessenvertretung sorgen!

Mehr sattelfeste Infos unter:

www.stadtradeln.de